Hi! Ich bin Patrick.
Programmierung & Interaction Design.

Patrick Beck

Hallo! Ich bin Patrick.

Programmierer & Interaction Designer

Ich bin 27 Jahre alt, gelernter Medien­gestalter (Digital), staatlich geprüfter Gestalter, zertifi­zierter Projekt­manager und berechtigt auszubilden. Derzeit studiere ich im 6. Semester an der Hochschule Darmstadt den Studiengang Interactive Media Design. Da der Studiengang sehr theorielastig aufgebaut ist, möchte ich neben dem Studium weiterhin praktisch tätig sein und bin aus diesem Grund derzeit auf der Suche nach einer Stelle als studentische Aushilfs­kraft für 20 Stunden die Woche, um Ihr Unternehmen tatkräftig in Sachen Programmierung zu unterstützen. Im Anschluss finden Sie einen Link mit meinem Lebenslauf, eine Übersicht meiner Key Skills, sowie einen Einblick in meine letzten Projekte.

Was ich zu bieten habe


Web Coding

HTML, CSS, JavaScript, PHP und MySQL zählen zu meinen Muttersprachen.

Arduino & Co.

Arduino, Raspberry Pi und Photon Board Projekte lassen sich von mir gut zähmen.

Mikroelektronik

Ich könnte mich den ganzen Tag mit löten, Sensorik, Platinen und tüfteln beschäftigen.



Am Puls der Zeit

Immer auf der Suche nach neuer cooler Technik um neue, spannende und außergewöhnliche Projekt zu erschaffen.

Benutzerzentriert

Der Benutzer steht bei meiner Arbeit im Vordergrund. Was bringt es, wenn die Zielgruppe mit einem Produkt nicht klar kommt?

Austausch

Nichts ist schlimmer als Wissen nicht weitergeben zu wollen. Durch gegen­seitigen Austausch können vielleicht neue Ideen generiert werden.

Portfolio

Hier bekommen Sie einen kleinen Einblick in meine letzten Arbeiten

Urban

Urban Systems

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NANI

Nani Plantbot

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Tutua

Tutua Sytem

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Wettersäule

Wettersäule

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URBAN SYSTEMS

Details

Partner: Hochschule Darmstadt
Typ: Semesterprojekt (4. Semester)
Jahr: 2017
Link & Bilder: Projekt auf Webseite der h_da


Auszeichnungen

ThingsCon Amsterdam
Platzierung: 1. Platz
Träger: ThingsCon NL
Link: ThingsCon NL

Beschreibung

Um eine Straße zu überqueren müssen Blinde oft eine hohe kognitive Leistung aufbringen. Entweder müssen Strecken und Straßenüberquerungen besonders sorgfältig geplant werden oder Übergänge gestalten sich als große Herausforderung. Bei klickenden Ampeln weniger, bei „stummen“ Ampeln oder in Wohngebieten ganz ohne umso mehr. Das System der simulierten Ampel fängt beide Fälle ab.

Grundvoraussetzung des Systems ist eine mit sogenannten Beacons ausgestattete Stadt. Diese sind in regelmäßigen Abständen an Straßenlaternen angebracht und „scannen“ in Kooperation miteinander ganze Straßenzüge. Möchte dann ein Blinder egal an welchem Ort eine Straße überqueren, richtet er sich zunächst quer zum Bordstein aus. Er kann dies mit seinem Blindenstock erfühlen.

 

Dadurch löst er das System aus, welches ihm einen sicheren Übergang ermöglicht. Dies wird ihm über sein Headset durch das bekannte Klacken einer behindertengerechten Ampel bestätigt. Er weiß dann, dass er warten muss.

Währenddessen übernehmen die Beacons das Sehen für den User. Steht der Nutzer beispielsweise an Beacon B, tracken Beacon A und Beacon C die Straße. Wird keine Gefahr für den Blinden erkannt, so erhält dieser das akustische Signal die Straße betreten zu können. Dies äußert sich durch das bereits bekannte Piepen von Ampeln. Wird jedoch ein Auto erkannt, berechnen die Beacons die Zeit, die das Auto benötigt bis es auf Höhe des Blinden ist und vergleicht diese mit der Zeit, die der Nutzer voraussichtlich zum Übergang benötigt. Gibt es davon genug, so bekommt der User das Signal zum Laufen.

 
 

NANI PLANTBOT

Details

Partner: Hochschule Darmstadt
Typ: Elective (Bot-Interfaces)
Jahr: 2016/2017
Link & Bilder: Projekt auf Webseite der h_da


Auszeichnungen

Imagine Cup
Platzierung: 2. Platz & UX Preis (National Finals)
Träger: Microsoft Corporation
Link: Beitrag von Microsoft

Beschreibung

Wer kennt es nicht? Man legt sich eine Pflanze für die Wohnung zu, ob aus rein ästhetischen Gründen oder um die Luft zu verbessern. In der ersten Woche wird sie noch fröhlich gegossen und gepflegt, jedoch wird die Pflanze schnell zum Mobiliar und somit vergessen. Die Pflanzen sterben.

Gründe dafür sind häufig eine zu hohe, bzw. zu niedrige Dosierung der nötigen Wasser­menge oder auch eine falsche Standortwahl, die zur Folge hat, dass es den Pflanzen zu dunkel, zu kalt oder aber auch zu heiß werden kann. Dass verschiedene Pflanzen zudem auch individuell gepflegt werden müssen, ist vielen nicht bekannt, weshalb verschiedene Pflanzen oft gleich behandelt werden. Denn was die eine braucht, ist der anderen vielleicht schon zu viel. Nani soll genau hier ansetzen und Pflanzenbesitzer dabei unterstützen, sich gut um ihre Schützlinge zu kümmern. Dies soll auch bei der Nutzung von Nani zur Geltung kommen, indem jeder Pflanze ein passender Charakter gegeben wird.

 

Der Charakter soll dazu dienen, der Pflanze eine Persönlichkeit zu verleihen, welche die Pflege widerspiegelt.
So soll es dem Nutzer leichter fallen, einen Bezug zu seinen unterschiedlichen Pflanzen herzustellen. Gleichzeitig können die Pflanzen ihren Nutzer individuell darüber informieren, was sie benötigen und wie es ihnen geht. Der Kommunikationsaustausch findet entweder über einen Chat oder über eine Sprach­steuerung statt. Letzteres ist nur möglich, wenn Nutzer und Pflanze sich im selben Raum befinden.

Nani besteht aus zwei Komponenten: Einen Teil bildet die App, die hauptsächlich Mittel zur Kommunikation zwischen Nutzer und Pflanze ist. Den zweiten Teil bildet eine Konstruktion aus einem mit Sensorik aus­gestat­teten Blumen­topf, der dazu dient, Helligkeit, Temperatur und Feuchtigkeit zu messen, die Werte mit der Datenbank der einzelnen Pflanzen abzugleichen und den Nutzer zu informieren.

 
 

TUTUA SYSTEM

Details

Partner: Hochschule Darmstadt
Typ: Semesterprojekt (3. Semester)
Jahr: 2016/2017
Link & Bilder: Projekt auf Webseite der h_da

Beschreibung

Es gibt viele Möglichkeiten für einen Taucher, während eines Tauchgangs den Anschluss an seine Gruppe zu verlieren. Geschieht dies, ermöglicht das Notfallsystem Tutua dem Taucher, die Tauchgruppe wiederzufinden, ohne den Tauchgang abbrechen zu müssen.

Ein solches System gibt es auf dem Markt bislang noch nicht. Das einzige Konkurrenzprodukt – der Body Watcher – dient lediglich dazu, dem Tauchpartner ein Signal zu senden, dass man ihn sucht.
Die im Rahmen des Projektes geführten Interviews mit Tauchern ergaben jedoch, dass für den Fall des Verlustes der Tauchgruppe eine Möglichkeit der gezielten Navigation zurück zur Gruppe benötigt wird.

 

Hier setzt Tutua mit seinem Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt an.

Bei Verlust der Gruppe aktiviert der Taucher das System mit einer im Divejacket integrierten Reißleine. In seine Tauchmaske wird dann eine virtuelle Führungslinie projiziert, die zur Tauchgruppe führt.

Tutua ermöglicht Sicherheit durch Orientierung unter Wasser. Das System berechnet Himmelsrichtungen, Höhen- und Tiefenlevel sowie Entfernungen unter Wasser.

So wissen Taucher immer, wo sich ihre Gruppe befindet.

 
 

WETTERSÄULE

Details

Partner: Hochschule Darmstadt
Typ: Elective (Physical Interaction)
Jahr: 2016

Beschreibung

Dieses kleine „Bastel-Projekt“ ist ein Ergebnis für das Elective Physical Interaction. Hier lernen die Studier­enden eine Brücke zwischen der digitalen und analogen Welt zu schaffen.

Das Projekt ist ein Acrylglas Sockel welcher im inneren diverse Wetterphänomene darstellt. Zu diesen Wetter­phänomenen zählen Nebel, Regen, Gewitter und Sonnen­schein. Umgesetzt wurde es mit einem Photon Particle Board welches sich die aktuellen Wetterdaten des eingestellten Standorts holt und das Wetter simuliert.

Im oberen Bereich befindet sich ein Regengitter aus Styropor mit einem Schlauch der über einen Kabelkanal das Wasser der Pumpe direkt in der gewünschten Menge nach oben transportiert.

Im unteren Bereiche ist die Elektronik in einem eleganten Holzsockel verschwunden und stellt die Säule wortwörtlich auf ein Podest.

 

Weathersäule

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